Nichts davon ist ein Entwurf — jede Funktion läuft heute in mindestens einem unserer Shops. Wo etwas noch nicht fertig ist, steht das ausdrücklich dabei.
Der Kunde gibt die Schlüsselnummern aus seinem Fahrzeugschein ein — Feld 2.1 und 2.2 — oder wählt Hersteller, Baureihe, Generation und Motorisierung aus. Ab dann kennt der Shop sein Auto, und zwar über den ganzen Besuch: beim Blättern, beim Filtern, auf der Produktseite und bis in den Warenkorb.
Zwei Felder aus dem Fahrzeugschein. Der gängigste Weg, weil der Schein meist im Handschuhfach liegt.
Hersteller, Baureihe, Generation, Motorisierung — vier Schritte mit Herstellerlogos, für alle ohne Schein zur Hand.
Das Fahrzeug überlebt Seitenwechsel und Zwischenspeicher. Der Kunde muss es kein zweites Mal eingeben.
Wer zwei Autos hat, speichert beide und wechselt oben im Kopf der Seite zwischen ihnen.
Dieselbe Felge für zwei Autos wird zu zwei getrennten Positionen — mit Schlüsselnummer auf der Bestellung. Ihr Lager weiß, wofür das Rad ist.
Wer will, sucht klassisch nach Breite, Lochkreis, Einpresstiefe und Marke. Die Fahrzeugsuche ist ein Angebot, kein Zwang.
Hier liegt der Unterschied zu Shops, die nur Lochkreis und Einpresstiefe vergleichen. Solche Filter zeigen Felgen, die rein geometrisch passen — durch die Hauptuntersuchung kommt der Kunde damit trotzdem nicht.
Wir suchen zu jedem Rad eine exakte Freigabezeile aus dem Gutachten: Felgenmodell, Lochkreis, Einpresstiefe, Zollgröße und Nabenbohrung müssen zusammenpassen. Erst dann steht „passt" da.
Grün heißt: Gutachten vorhanden. Grau heißt: Maße passen, Freigabe fehlt. Rot heißt: nicht freigegeben. Ohne gewähltes Fahrzeug gibt es bewusst gar keine Aussage.
Der Kunde sieht vor dem Kauf, ob er zur Eintragung muss — also ob Termin und Kosten dazukommen.
Nach der Fahrzeugwahl sortiert sich die Übersicht um: freigegebene Modelle nach vorn, unpassende nach hinten.
Ist die Nabenbohrung größer als die Radnabe, steht das an der Felge — samt Hinweis, dass Ringe nötig sind.
Felgen mit zwei Lochkreisen werden gegen beide geprüft. Schreibweisen wie 5x114 und 5x114,3 gelten als dasselbe Maß.
Passt nichts, erscheint ein Hinweis mit Beratungsangebot — keine leere Seite und keine geratene Empfehlung.
Über 2.800 aufbereitete Gutachten zu 88 Felgenmodellen liegen zentral bereit. Ihr Kunde lädt das Dokument herunter, bevor er kauft.
Nicht das pauschale Modell-PDF, sondern das Dokument zu genau dieser Kombination. Ein 5x112-Gutachten erscheint nie an einem 5x120-Artikel.
Zulässige Reifengrößen, nötige Zentrierringe, Bördeln, Änderungen am Fahrzeug — nicht nur die Datei, sondern was drinsteht.
Alle Modelle mit ihren Dokumenten auf einer Seite, für Kunden, die vorher stöbern statt suchen.
Sie haben Gutachten, die wir noch nicht kennen? Hochladen, wir bereiten sie auf — und alle Shops haben danach etwas davon.
Wo aus Anschauen ein Kauf wird.
Keine Farbpunkte, sondern das Felgenbild in der jeweiligen Farbe. Zweifarbige Lackierungen als geteilter Punkt. Farben, die es in dieser Größe nicht gibt, sind ausgegraut.
Direkt zur 19-Zoll-Ausführung derselben Felge in derselben Farbe springen — ohne Umweg über die Übersicht.
Seite, Gegenseite, Front und Nahaufnahme, freigestellt. Über 2.000 solcher Bilder liegen im Katalog, in 463 vollständigen Farbvarianten.
Lupe über dem Hauptbild, Video direkt an der Felge, wenn eines vorliegt.
Andere Modelle, die zum Fahrzeug passen — nach Passform sortiert, nicht zufällig.
Echte Kundenfahrzeuge je Felgenmodell. Das verkauft bei Felgen mehr als jedes Studiofoto.
Wer Felgen kauft, braucht oft mehr — und merkt das erst, wenn das Paket da ist. Der Shop bietet es vorher an, aber nur, was wirklich passt.
Der Shop fragt ab, ob das Fahrzeug aktive Sensoren braucht, und empfiehlt nur dann. Autos mit passivem System bekommen kein Angebot.
Ein Vorschlagsband unter dem Warenkorb und ein Fenster beim Betreten der Kasse. Was schon im Korb liegt, wird nicht noch einmal angeboten.
Nabenkappen werden nicht als Zubehör empfohlen — sie passen immer nur zu genau einer Felge. Eine pauschale Empfehlung wäre hier nur Rauschen.
Kein Rabattcode für Stammkunden, sondern ein zweiter Shop im Shop. Das ist der Teil, an dem Baukastenlösungen regelmäßig scheitern.
Großhandel, Export, Premium, Sonderkonditionen — jede Kundengruppe sieht ihre eigene Preisliste. In einem unserer Shops laufen sieben Stufen parallel.
Preistabelle an der Felge, der Warenkorb rechnet die Staffel automatisch.
Händler sehen Nettopreise mit Steuerhinweis — in der Übersicht, im Warenkorb und in der Kassensumme.
Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer wird beim Tippen gegen das EU-System geprüft. Passt sie, steht die Steuer sofort auf null.
Für Händler eine flache Artikelliste mit Filtern statt Modellkacheln — wer weiß, was er will, klickt nicht durch Bilder.
Ein Schalter im Kopf, mit dem ein Händler sieht, was sein eigener Kunde sieht.
Der Teil nach dem Kauf, über den bei Shopprojekten am wenigsten gesprochen und am meisten geflucht wird.
Jede Bestellung geht automatisch als Datei in Ihr Warenwirtschaftssystem, getrennt nach Endkunde und Händler. Kein Abtippen.
Trackingnummer und Link erscheinen von selbst in der Versandmail und im Kundenkonto — per Rückmeldung Ihres Versanddienstleisters.
Bankeinzug mit Skonto, Überweisung auf Ziel, Factoring — abhängig vom Zahlcode, den Sie dem Händler geben.
Bleibt eine Bestellung unbezahlt liegen, geht nach kurzer Zeit automatisch eine Mail mit Bezahllink raus.
Bestellungen ohne hinterlegte Händlernummer werden zurückgehalten, statt mit Ersatznummer und falschen Preisen zu exportieren.
Ein Feld für die Bestellnummer Ihres Händlers, die bis in die Warenwirtschaft durchläuft.
Ein Felgenshop lebt davon, dass jemand mit einem konkreten Auto im Kopf sucht. Genau dafür ist der Shop gebaut.
Eigene Seiten der Form „Felgen für BMW 3er E90" — in einem unserer Shops rund 550 Stück, aus dem eigenen Bestand erzeugt, ohne Anfrage nach außen.
Preis, Verfügbarkeit und Artikelnummer werden so hinterlegt, dass Google sie direkt im Treffer anzeigen kann.
Such- und Filteradressen werden aus dem Index gehalten, damit nicht tausend Varianten derselben Seite gegeneinander antreten.
Note, Anzahl und Rezensionen direkt im Shop, wöchentlich aktualisiert — offiziell abgerufen, nicht abgeschrieben.
Weitere Sprachen möglich, mit automatischer Weiche beim ersten Besuch. Maße, Lochkreise und Markennamen bleiben dabei unangetastet.
Die Passform-Prüfung läuft am Seiten-Zwischenspeicher vorbei, ohne dass der Rest der Seite darunter leidet.
Ihr Shop greift auf unseren zentralen Felgenkatalog zu. Dort liegen die Modelle mehrerer Hersteller vollständig aufbereitet: freigestellte Bilder in jeder Farbe, Durchmesser, Breite, Einpresstiefe, Lochkreis, Nabenbohrung und die zugehörigen Gutachten. Sie stellen ein Modell in Ihren Shop, ohne es vorher zu bestellen.
Eingekauft wird beim Hersteller oder Großhändler, nicht bei uns. Wir sind kein Lieferant und wollen keiner sein — wir liefern den Zugang, die Daten und die Prüfung, ob eine Felge zum Fahrzeug Ihres Kunden passt.
Avus Racing, Barracuda, Corspeed, Infiny, Ultra Wheels, Artform und weitere — laufend ergänzt. Fehlt eine Marke, die Sie führen wollen, nehmen wir sie auf.
Eine weitere Marke wird freigeschaltet, nicht eingerichtet. Kein Datenimport, kein Projekt, meist am selben Tag.
Preise und Lagerbestände aus Ihrer Warenwirtschaft oder der Lieferantenliste laufen nächtlich ein — inklusive aller Preisstufen für den Handel.
Der Teil, den Ihre Kunden nie sehen und für den Sie trotzdem jeden Monat zahlen — zu Recht, denn ohne ihn steht der Shop nach einem halben Jahr still.
Neue Fahrzeuge, neue Gutachten, korrigierte Freigaben. Zentral gepflegt, automatisch bei Ihnen — ohne dass Sie etwas tun.
Shopsystem, Erweiterungen und Server halten wir aktuell. Sicherungen laufen täglich.
Bilder, Zwischenspeicher und Auslieferung sind eingerichtet. Sie müssen sich um keine Bildgrößen kümmern.
Barrierefreiheitserklärung und Bedienhilfen sind eingebaut. Eine geprüfte Konformitätserklärung nach dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist das nicht — sprechen Sie uns an, wenn Sie eine brauchen.
Wenn etwas klemmt, schreiben Sie uns. Kein Ticketsystem, in dem Sie Ihr Anliegen dreimal erklären.
Verkäufe, Warenkörbe und Kaufabbrüche messbar — mit Einwilligung Ihrer Besucher, wie es sein muss.
Damit Sie es von uns hören und nicht später selbst merken.
Felge, Reifen, Sensor und Montage in einem Preis, inklusive Mischbereifung. Läuft heute in zwei unserer Shops. Für die Mietpakete bringen wir ihn gerade in die gemeinsame Grundlage; bis dahin gehört er zu den individuell gebauten Shops.
Eine Sicht auf die Verfügbarkeit über mehrere Quellen hinweg, damit Ihr Shop nicht verkauft, was gerade niemand liefern kann. In Arbeit, noch nicht nutzbar.
Ansicht der gewählten Felge am Auto des Kunden. Als Versuchsaufbau vorhanden, für den Verkauf noch nicht freigegeben.
Wir sind kein Lieferant und liefern keine Ware. Über den Katalog bekommen Sie Zugriff auf die Daten mehrerer Marken und können sie verkaufen — die Lieferbeziehung und die Konditionen verhandeln Sie aber selbst mit dem Hersteller oder Großhändler. Wir stehen nicht dazwischen.
Und wir versprechen keine vollständige Abdeckung. Unsere Freigabedaten reichen heute für rund 10.500 Fahrzeugtypen; für seltenere Fahrzeuge liegt noch nichts vor. Fehlt ein Gutachten, sagen wir Ihnen, dass es fehlt, und besorgen es, wenn es zu beschaffen ist — wir erfinden keine Freigaben.
Nicht jede Funktion steckt in jedem Paket. Was in Ihrem Paket enthalten ist, steht in der Vergleichstabelle auf der Preisseite — vollständig und ohne Sternchen.
Ein Gespräch, in dem wir uns Ihr Sortiment ansehen und sagen, welches Paket passt. Kostenlos und unverbindlich.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die genannten Mengengrenzen sind Richtwerte — wenn Ihr Shop stärker läuft, sprechen wir darüber, statt ihn abzuschalten.